Der erste kleine Schritt ist der größte Sprung (1/2).

Ich hatte die Gelegenheit, in meinem Berufsleben viele schöne und spannende Dinge zu tun. Aber wenn ich zurückblicke, stelle ich fest, dass es mich schon so lange gejuckt hat. Als Architekt war ich in einem nervenaufreibenden Bauprozess gefangen, als Bildungsleiter an einer Hochschule bewegte ich mich in einem unüberschaubaren und vielschichtigen System. Ich war auf der Suche nach etwas, das ich von Anfang bis Ende in die Hand nehmen konnte. Ein positives Projekt zum Greifen.

Wusste ich sofort: 'Ich werde Granola-Bäckerin'?  Nein, das hat Jahre gedauert. Ich wusste aber, dass ich etwas anderes wollte. Am liebsten mit meinen Händen. Mein Kopf war schon voll genug.  Jahrelang gingen mir die unterschiedlichsten Szenarien durch den Kopf, vom Möbelbauer bis zur Eröffnung eines Buchladens mit Frühstückstheke. Und die ganze Zeit über habe ich Granola gebacken und gebrütet.

Wegen des lähmenden Entscheidungsstresses und des Gedankens, dass ich damit Jahre des Studiums und der Erfahrung aufgeben würde, habe ich mich nicht für einen Beruf entschieden. Ich will damit nur sagen: Auch der Angstvollste schafft es, Schritte zu machen.

Es gibt drei wichtige Momente, die mir einen Schubs in den Rücken gegeben haben:

  • Ich habe akzeptiert, dass ich auf die Schnauze fallen kann und darf. Das ist ein unglaublich befreiender Gedanke.

  • Ich habe meine Perspektive und meine Schritte so klein wie möglich gemacht (darauf werde ich später zurückkommen).

  • Meine beiden Töchter sind mein Spiegel: 'Du sagst immer, wenn du einen Traum haben willst, musst du dich trauen, es zu versuchen. Es kann in zwei Richtungen gehen: Erfolg oder Niedergang. Und wenn es nicht klappt, hat man eine Menge gelernt. Ich vertrete den Grundsatz, dass man sich in seinen Taten zeigt und nicht in seinen Worten. Also ja, wenn ich für meine Töchter glaubwürdig sein wollte, musste ich es versuchen.

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